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Freitag, 28. Februar 2014

NYC-Outfit

Bikerjacken. Sah ich ständig in New York, style ich gefühlt ständig nach. Und doch habe ich keine. Das werde ich wohl mal nachholen müssen.

Hier ist ein, für mich, typisches New York Outfit. Ich liebe diesen Stil, er verkörpert für mich die coolness New Yorks. Ich ärgerte mich in diesem jahr allerdings extrem darüber, dass ich meine Sonnenbrille nicht mitnahm. Denn auch wenn es schneit, Sonnebrille in New York geht scheinbar immer. Wusste ich auch noch nicht, ich lerne nicht aus.

1. Sonnenbrille - D&G 245,-
2. Beanie - Gina Tricot 5,95
3. Bluse/Kleid - H&M 29,95
4. Uhr - Daniel Wellington 119,-
5. Tasche - Michael Kors 259,-
6. Bikerjacke - H&M 39,95
7. Leggins - H&M 9,95
8. Boots - H&M 39,95

Die Fotos gehören nicht mir, ich habe keinerlei Rechte an den Fotos und nutze sie nicht für kommerzielle Zwecke. Sollte es Probleme geben, kontaktieren sie mich bitte


Sonntag, 23. Februar 2014

City-Love of my life


Mit meiner Liebe zu New York ist es wie folgt:
Sie ist wie eine Schwester, die in der High School das beliebte Cheerleader Girl darstellt.
Jeder will sich mit ihr schmücken.
Und ich schaue mir das an und würde gerne wählen, wer es denn auch wirklich verdient hat, mit ihr abzuhängen.
Da gibt es nämlich so Menschen, die wollen sich nur an ihrer Berühmtheit bereichern.
Ok, hören wir mal auf mit den metaphern, ich sag es mal wie ich es meine:
Da gibt es diese Menschen, die nur nach NY fliegen, weil NY berühmt ist, weil dann jeder neidisch ist, weil dann jeder sagt "ooooh wie toll, da würde ich auch sooo gerne mal hin!"
Aber NY ist kein Spielzeug, welches man sich mal bedienen kann um es dann wieder wegzulegen.
Für NY hat man entweder eine Leidenschaft oder man sollte seinen Arsch woanders hinbewegen. San Francisco soll nett sein, habe ich gehört. 


Meine Gefühle sind kindisch, ich weiß. Ich habe nich darüber zu urteilen, wie andere Menschen über NY zu empfinden haben. Da kommt ein Besitzgefühl in mir hoch, was kein Hand und Fuß hat. Dennoch bekomme ich Schaum vorm Mund, wenn Menschen nach NY fliegen und dann so sachen sagen wie "also wir sind hier irgendwo, ich weiß gar nicht genau..." , "das ist irgendwie so ein Park..", "Ich bin jetzt hier in irgendso nem Market, keine ahnung..." und auch gut "das ist so n Drogeriemarkt, Duana irgendwas" (oh ja, ich habe VIELE FMA New York gesehen in letzter zeit...)
NULL Emotionen, null Verständnis für das, was NY ist. Nur alles mitnehmen, was so empfohlen wurde...
Entschuldigung, aber dann möchte ich die Person gerne an ihrem Billigpullover packen und sie anschreien, dass sie es nicht verdient hat, in meiner Stadt zu sein. Zieh leine und spiel woanders.
Wie gesagt, Kindisch. Ich weiß. New York ist für mich aber so kostbar, dass es mir in jeder Zelle meines Körpers weh tut, die Welt dabei zu beobachten, wie sie einkehrt in diese wundervolle Stadt und gar nicht spürt, was für ein Schatz da unter ihren Füßen liegt. New York hat mehr zu bieten als Skyscraper und Promis. Es geht ums Herz. Um das Gefühl. Wer das nicht spürt, der ist falsch.


Dear New York,
mich interessiert deine Berühmtheit nicht. Mich interessiert nicht, dass man in deiner gegenwart jederzeit einem Promi beim Kaffeetrinken treffen kann oder dass in dir die Modewelt boomt.
Das einzige, was mich interessiert ist dein Puls und dein Herzschlag. Wie bei einem Liebespaar, ich will ihn pulsieren spüren. Ich will dich nah bei mir haben und deinen Duft inhalieren.
Wenn du bei mir bist, dann fließt deine Kraft durch meine Venen. Ich fühle mich lebendig. Ich schätze jeden Fehler an dir. Jeden. 
Meine Liebe zu dir ist bedingungslos. Sie ist echt.

Was ich an New York so liebe? werde ich bald berichten :)

Sonntag, 9. Februar 2014

Follow me around, New York

Hier mein allererstes FMA, yay!
Das Video hat ein paar Fehler, die ich irgendwie nicht ausbügeln konnte, aber ich mache euch nicht drauf aufmerksam, vielleicht fällt es ja niemandem auf.
Und ein Gewinnspiel: wer die korrekte Anzahl aller "Schaun wa mal" und "Gucken wir mal" nennt, gewinnt eine Blogvorstellung ;)




Eine Sache muss ich gestehen: Ich habe vieles nicht genießen können, ich habe mir lange nicht mehr soviele Gedanken über mein Aussehen gemacht, ich habe zuviel gedacht, zu wenig gefühlt. Ich gebe der Kamera die Schuld. Ich wollte unbedingt ein FMA drehen und ich bereue es auch nicht.
Aber ich bin froh, dass ich NY in diesem Jahr nochmal sehe. Und wisst ihr was? Ich lasse die Kamera zuhause. Und wenn es Fotos seiten meines Mannes geben wird, poste ich die erst einige Wochen später.

Ich weiß nicht, von wem ich das gelesen habe und wo. Es gab mal einen Mann, der nach Australien gereist ist. Da gibt es irgendwo einen Ort, wo man zu einer bestimmten Zeit das pefekte Foto schießen konnte. Er beschrieb, wie sich alle Menschen dort tummelten und warteten um sich dann hinter ihren Kameras zu verstecken. Sein Fazit? "Ich habe das perfekte Foto, aber ich war gar nicht wirklich dort..."

Ich will mein Leben genießen, weil es toll ist.
Und nicht, weil ich es hier unbedingt zeigen will.

Samstag, 8. Februar 2014

Von Marken und Moneten (NYC Post)



Als ich mein Studium abgeschlossen und meinen Arbeitsvertrag unterzeichnet hatte, sagte mein Mann zu mir, dass ich schon sehen werde. Bald würde ich nur noch Markenklamotten tragen und bestimmt nur noch bei Esprit kaufen.
Ich dachte ich spinne. Marken und ich? Nein, wozu? Geldverschwenderei. Warum teure Kleidung und Accesoires kaufen, wenn es auch günstige gibt?

Heute sieht meine Meinung etwas anders aus. Außer die Geschichte mit dem Esprit, keine 100 Pferde bewegen meinen Hintern je in diesen Laden.

Was hat es mit den Marken auf sich? Fühle ich mich mit einer Marke am Körper wichtiger? Wertvoller oder gar interessanter? Und warum habe ich immer den Eindruck, mich rechtfertigen zu müssen, anstatt Einzelstücke mit Stolz und Würde zu tragen? Es hat immer was von "ja ich weiß, aber es ist doch wirklich schön...", "ja tut mir leid, aber ich verdiene nunmal Geld, oh, entschuldigung, ich weiß, nicht alle in diesem Land, ja ich sollte mich vielleicht schämen. Oder?"

Oder? 
Es ist doch verrückt.
Ich verdiene mein eigenes Geld, ich arbeite und darf selber entscheiden, in was ich investiere. Ich liege niemandem auf der Tasche, ich bekomme hier keine Chanel Tasche gesponsert (und wenn, würde ich sie auch nehmen, wer will?). Ich verschwende mein Geld nicht. Ich versuche niemanden zu beeindrucken, ich überlege mir sehr wohl, was ich wirklich haben möchte und was ich doch nicht brauche.

Es ist das Besondere, weil ich es mir nicht immer mal eben so leisten kann.
Es ist das Beständige, denn in der Regel hält sich das was teuer ist, etwas länger, zumindest sollte das der Fall sein.

Marken sind nicht wichtig. Ich brauche sie nicht. Aber ich kann mich auf sie verlassen.
Wenn mir im Sommer die Schweißperlen nur so heruntertropfen, die Kleidung bequem sein muss, ich schnaufe wie ein Nilpferd, dann ist das alles nicht mehr besonders sexy. Dann setze ich mir meine Ray Ban auf die Nase, sie täuscht über den Rest hinweg.
Wenn die Mascara längst verschmiert ist, weil ich mal wieder rührseelig herumgeheult habe, so trage ich trotzdem noch Chanel auf den Lippen.
Meine MK- Uhren sind noch immer frei von Kratzern und Macken - im gegensatz zu mir.
Und mein Portemonaie von Liebeskind? Liegt weich und anschmiegsam in meinen Händen, als würde es mich schonmal trösten wollen, wenn ich eigentlich mal wieder kein Geld gehabt hätte für den nächsten MAC-Lipstic.

Wenn ich mir ein neues Stück gönne, dann zelebriere ich das. Taste sanft die Verpackung ab, fühle die verschiedenen Materialien, beschnuppere es, packe alles ganz langsam aus und freue mich jeden Tag, dass ich es mir gönnen durfte.

Geld macht nicht glücklich. Nein. Was wären all diese Dinge wert, wenn der Rest in meinem Leben nicht stimmt? Aber es macht mich jeden Monat, nein jeden Tag, glücklich, dass ich mein Leben so leben darf wie ich es mir wünsche. Es ist nicht selbstverständlich und ich bin jeden Tag dankbar. Ich kenne es auch anders. Nie werde ich die Zeiten vergessen, in denen ich Toilettenpapier von öffentlichen Toiletten geklaut habe, weil ich die 2 Euro für eigenes nicht hatte. Eine neue Michael Kors- Tasche verändert nicht, wer ich bin und wo ich herkomme.

Ich konsumiere nicht. Ich genieße. Und vor allem: Ich weiß zu schätzen.

"Eine neue MK-Kors Tasche verändert nicht, wer ich bin und wo ich herkomme." - super Überleitung oder?



Denn diese leistete ich mir letzte Woche in New York. Dazu gesellte sich noch eine MK-Jacke. Das war eher zufall, sie sprang mir so in die Arme in diesem Outlet.


Ich habe beides mit Stolz und Würde nach Hause transportiert.

Und um diesen Post zu unterstützen, bitte ich euch, den Pullover auf meinem Outfit mal ganz genau anzuschauen. Er ist ausgeblichen und schimmert schon leicht grün-braun, unschwer zu erkennen. Er ist von H&M, er soll schwarz sein, ich habe ihn einmal gewaschen. Japp, einmal. Ich ziehe meine Konsequenz daraus.

Sonntag, 26. Januar 2014

One Day maybe we...

sicher. Ihr habt es alle schon gehört. Den Poetry Slam von Julia Engelmann.
Die Meinungen hierzu gehen außeinander. 
Mich haben einige Textstellen sehr berührt, z.B. diese hier:

"Und ich denke zu viel nach. Ich warte zu viel ab. Ich nehm‘ mir zu viel vor und ich mach‘ davon zu wenig. Ich halt‘ mich zu oft zurück, ich zweifel alles an"
"Und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen, werden traurige Konjunktive sein wie: Einmal, bin ich fast einen Marathon gelaufen. Und hätte fast die Buddenbrooks gelesen.
Und einmal wäre ich beinahe bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen. Und fast, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die Gleichen. Und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten."
 
 
"Und, dass wir bloß faul und feige waren – das werden wir verschweigen "

"Also lass‘ uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen. Lass‘ uns nachts lange wach bleiben, aufs höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die tollsten Lieder singen. Lass‘ uns Feste, wie Konfetti schmeißen. Sehen wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind. Und lass mal an uns selber glauben. Is‘ mir egal, ob das verrückt ist und wer genau kuckt, sieht, dass Mut bloß auch ein Anagramm von Glück ist.
Und, wer immer wir auch waren – lass‘ mal werden, wer wir sein wollen. Wir haben schon viel zu lang gewartet. Lass mal Dopamin vergeuden.
"

"Und unsere Zeit, die geht vorbei – das wird sowieso passieren. Und bis dahin sind wir frei und es gibt nichts zu verlieren."

Nichts zu verlieren.

Ich habe schon lange keine Lust mehr, immer nur abzuwarten. Angst zu haben. Zu zweifeln.
Ich will leben. Ich will TUN. Ich will Erfahrungen sammeln.

Ich glaube, ich habe in diesem Jahr schon einen super Anfang gemacht, teilweise wurden die Grundlagen hierfür schon in Jahr 2013 gelegt. Ich möchte euch erzählen.

1. Insanity: Your workout is my warm up - oder: Get fit or get out.
Ich hatte (und habe immernoch) die Faxen so dick. Von meinen Ausreden, von meinem ungesunden Körpergefühl, von meinen Speckrollen, von meinem ungesunden Essverhalten.
Es musste sich was ändern. Eine ewigkeit habe ich mich mit lari fari Sportprogrammen aufgehalten. Hier mal etwas Yoga, da mal etwas joggen, hier mal ein wenig Hanteln schwingen. Glücklich hat mich das nicht gemacht.
Immer öfter hörte ich, dass man an seine Grenzen kommen muss. Das mache frei. Das verändere Körper Geist und Seele.
Aber wie dorthin kommen?
Monate schlich ich um das Insanity 60 Tage Programm, kostet es doch 120Euro... Habe mich entschieden es zu probieren - und kann mir nicht mehr vorstellen, anderthalb stunden irgend nen rotz im Fitnessstudio zu machen. Ich.liebe.Insanity. Ich gehe es nun an, ich will gesund sein, ich will fit sein, ich will Stärke. 
All das gibt mir Insanity. Es ist hart, mehr als das, es gibt keine Worte dafür. 
Ich liebe es.
Keine Ausreden mehr. Traumkörper, ich komme. Positive Lebenseinstellung, hier bin ich.



 
    Das letzte ist Jillian Michaels, die hat mit Insanity nichts am Hut, aber ist für mich auch eine große Motivation.
Fitness isnt about a crunch or a push-up. Its about taking your power back.
So sieht es aus.

2. Tough Mudder 
Uns war nach was verrücktem. Durch Zufall bin ich über eine Veranstaltung gestolpert, die erstmal verrückt klang.
18 kilometer, 16 Hindernisse. Viel Matsch, Strom, Eiswasser, enge Röhren, Feuer und und und...
Wir wollten was verrücktes. Wir wollen mal was anderes erleben. Wir wollen wachsen. Wir wollen es uns beweisen. 
Interesse? *klick* 
Wir waren gestern fast 18 km wandern. Es war kalt, es war lang, es war anstrengend.
Aber kennt ihr das? Wenn ihr noch Wochen oder gar Jahre von einem Erlebnis berichtet? Euch erinnert, wie schön und besonders etwas war?
Das war so ein Moment. Himmel, ich hatte wirklich keine Lust. Nach 7 km wäre ich am liebsten nach Hause gegangen. Es war so kalt, meine Schulter tat so weh.
Aber manchmal muss man seinen schweinehund anschreien und sich ihm widersetzen.
An die Grenze gehen. Nicht so viel Denken. Einfach dinge TUN. Nicht reden, tun. 

3. New York  
Da saßen wir vor ein paar Tagen auf der Couch, beide völlig gestresst von der Arbeit, wohlwissend, bald eine Woche Urlaub zu haben. Ich sagte, ich hätte Lust auf New York. Mein Mann meinte, wir könnten doch fliegen.
Was? So spontan? Und das Geld? Und nach NY nach hause kommen und sofort wieder arbeiten? Viel zu stressig.
Aber ich erinnerte mich sofort daran, dass es nichts zu verlieren gibt. Öfter mal was neues. Öfter mal spontan sein. Was wagen. Einfach mal das Leben auskosten. 
Living Life to the fullest.
Und nur einen Tag später buchten wir unsere Reise. Freitag geht es los (und es wird ein erstes FMA geben ;) )

Ich fühle mich lebendig. Probiert es doch auch aus!
Was habt ihr vor, aber traut euch nicht? Was hält euch ab? Welche Träume schiebt ihr immer nach hinten? Wozu könnt ihr euch nicht aufraffen und überwinden?
Schreibt es mir, ich finde mindestens EIN Argument, warum ihr es unbedingt tun solltet :)
stay positiv <3  

Donnerstag, 5. Dezember 2013

NYC Street Style


Hallo ihr Lieben,
meine New York Sehnsucht wächst mal wieder fast ins unermessliche. Es macht mir immer total spaß, den New Yorker Streetstyle zu beobachten und ihn nachzustylen. So wie dieses Outfit, gesehen mal wieder bei elle.com

Dies ist wieder ein, für mich, ganz typisches Outfit. Es ist rockig, es ist lässig, es ist chic. Es ist simpel und doch individuell. Am besten zu tragen bei einem Shopping-schlender-trip, zB durch SoHo oder durch das coole Brooklyn. Die Hose auch jedenfall selbst cutten. Und zur Stärkung noch ein Coffee To go. 
Total überzeugt hat mich die Sonnenbrille von Calvin Klein. Es war Liebe. Sofort. Sie steht für den kommenden Sommer definitiv auf meiner Wunschliste. 

1. Lederjacke von Bershka - 119 Euro
2. Shirt von Urban Outfitters - 25 Euro
3. Jeans von H&M - 19,95
4. Slipper von ASOS - 27,40
5. Sonnenbrille von Calvin Klein - 139 Euro
6. Tasche von H&M - 39,95

Die Bilder gehören nicht mir und ich habe keinerlei Rechte an den Bildern. Ich nutze sie nicht für kommerzielle Zwecke. Sollte es ein Problem geben, können sie mich gerne kontaktieren.

Mittwoch, 13. November 2013

NYC Outfit

Ich hatte heute sehr spontan Lust, ein neues NYC Outfit nachzustylen.
Ich liebe die Mode der New Yorker, daher werde ich das nun öfter machen.
Das hier ist für New Yorker recht schlicht. Immer passend in New York scheinen mir schwarze Boots. Weiß geht eh nur am Oberkörper, ein echter New Yorker trägt kein weiß am Fuße. Manche Dinge ändern sich, gerade in meiner Traumstadt, aber ich denke, dieses bisher nicht.

1. Foto von hier
2. Pullover von asos - 37,74
3. Weste von H&M - 39,95
4. Tasche von H&M - 39,95
5. Hose von H&M 29,95
6. Schuhe von asos - 78,17

Die Fotos gehören nicht mir und ich habe keinerlei Rechte auf diese Fotos. Sollte es Probleme geben, kontaktieren sie mich bitte

Montag, 22. Juli 2013

Monday´s NYC-Outfit

Irgendwie ist mir mal so aufgefallen, dass es viel zu wenig um NYC geht hier. Ich habe diesen Blog zuerst ins Leben gerufen, um meiner Lieblingsstadt ordentlich zu frönen. 
Daher habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich einen Bezug zu "new york, i love you" herstellen kann, ohne dass ich 2 mal im Jahr dorthin reise (obwohl ich an sich nix dagegen hätte... ). Eigentlich wollten wir ja in diesem Jahr fliegen, haben uns aber doch für noch einmal Sonne, Strand und Meer entschieden und fliegen erst 2014 wieder.
Ähm ja, ich bin abgeschwiffen, abgeschweift, wie auch immer.

Ich dachte, ich zeige euch wöchentlich, ein oder zwei NYC Outfits und mache vorschläge, das nachzustylen. Mal schauen, wie das bei euch so ankommt, ich finde die Idee gut :)

(Keins der benutzen Fotos gehört mir, ich habe keine Rechte an den Bildern und benutze sie nicht zu kommerziellen zwecken. Ich habe die Quelle jeweils als Link angegeben. Sollte es probleme geben, kontaktiert mich und ich entferne die Fotos sofort!)

An diesem NY-Style mag ich den Mix aus "feminin" und einer gewissen "härte" durch die Boots. Ich bin ein Mädchen, aber komm mir bloß nicht zu nahe, ich kann auch anders!

1. Das Foto habe ich hier gefunden: *Klick*
2. Die Bluse ist von H&M - 29,95
3. Latzhose von ASOS - 46,39
4. Sonnenbrille von Monki - 10Euro
5. Boots von H&M - 39,95
6. Tasche von ASOS - 42,42

Dienstag, 20. März 2012

NYC #3 - Alle guten Dinge sind 3?


Times Square - sehr Touristisch, aber gehört auch dazu

Dienstag, 15. September 2009

Home is, where your heart is


"Ich liebe die Stimmung am Flughafen. Diese Unruhe, dieses aufbrechen, diese Freude und Aufregung die man von überall her spürt. Ich stieg aus dem Auto und hatte das erste mal in dieser Woche Tränen in den Augen vor Freude.
Jetzt war es so weit, jetzt kann fast nichts mehr schief gehen..."


"Es war schier unerträglich, ich hielt es fast nicht aus. Und um 12 war es dann endlich soweit. Ich betrat das Flugzeug und da waren sie schon wieder. Die Tränen die mir den Hals zuschnürten vor Freude und Rührung. Ich bin drin. Ich setze mich und wenn ich das nächste mal aufstehe bin ich da."

  (SATC Dreharbeiten zum 2. Film, der rote Haarschopf ist Miranda)



(Ich liebe es, wie der Times Square so geheimnisvoll hervorblitzt)

"Ich liebe diese ersten Momente. Da zu stehen und einfach nur atmen."


"Und obwohl wir uns fast Downtown befanden, brauchte ich keinen Stadtplan. Ich bewegte mich leicht über die Straßen, wusste genau wohin und genoss dieses Gefühl, angekommen zu sein. Ein wenig das Gefühl, zuhause zu sein. Im Herzen.
Und ich spürte schon, dass ich diesmal viel besser realisiert habe, dass ich nun da bin. Ich konnte es leben, erleben und spüren. Das fehlte mir beim letzten mal ja so sehr. Ich schwebte vor einem Jahr durch die Stadt als wäre ich nicht wirklich da, als würde ich nichts von der Stadt in mir aufnehmen können.
Aber dieses mal füllte sich mit jedem Atemzug mein Herz und Bauch mit NYC. Ich fühlte mich nicht als Touri. Ich fühlte mich einfach als Mensch mit einer speziellen Verbindung zu NYC. "


"Wir erreichten danach endlich den Pier17. Das war einfach wunderschön dort, ich liebe diesen Ort, wenn er noch nicht so extrem von Touristen überfüllt ist und das war er an diesem Tag nicht. Eine Zeitlang standen wir einfach da und schauten auf den East River."


"Heute war der 8. Jahrestag vom Tag, an dem sich die Welt ein Stück verändert hat.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, denen das egal ist, im Gegenteil. Es „interessiert“ mich und es nimmt mich emotional mit. Ich kann immer noch nicht fassen, dass sowas schreckliches passiert ist. Wir machten uns auf den Weg zum Ground Zero. Die Stimmung war seltsam. Viele Menschen waren auf dem Weg zur Arbeit. Die Glocken der Trinity Church gaben ihren hallenden SingSang durch die Stille. Vielleicht bildete ich es mir ein, aber ich hatte den Eindruck, dass viele bemüht waren, sich nichts anmerken zu lassen, nicht zur Baustelle zu schauen..."



"Der Ort bot sich natürlich an, einen Spaziergang durch den central Park zu machen. Ich finde es jedes mal aufs neue spannend, einfach herum zu laufen und mich zu fragen, ob ich hier jemals wieder heraus finde, und wenn ja, wann und wo?"


"Ich sah schon von weitem, dass 2 Frauen fragend den subway Plan studierten. Da ich mich damit ganz gut auskannte, habe ich überlegt, ob ich von alleine helfen soll, aber ich wollte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Es wäre mir irgendwie peinlich gewesen, wenn ich dann nichts verstanden hätte oder so.
Also stellte ich mich nur ganz normal ans Gleis und wartete. Und dann hörte ich von hinten ein „Do you live here?“
das galt mir."


"Wir betraten den Strand. Habe ich schon erwähnt, dass ich das Meer und Wasser liebe?
Es war einfach nur wunderschön dort, den Sand unter unseren Füßen zu spüren.
Irgendwer spielte eine wunderschöne Musik. Ich stand einfach da, das Meer hinter mir, den Wind um den Ohren. Mir wurde ganz sentimental, eine wunderschöne, aber auch traurige Stimmung umschlung mein Herz. Der Gedanke: morgen bin ich hier weg, das ertrage ich nicht.
Sven kam von weitem auf mich zu, er hatte Fotos gemacht, was ich gar nicht bemerkte. Ich bildete mir ein, die gleiche Sehnsucht in seinen Augen zu sehen. Vielleicht kniff er die seine aber auch nur wegen dem Wind zusammen. Jedenfalls gab mir das den rest. Ich konnte die Tränen nicht mehr aufhalten, ich konnte nur noch „Ich will hier nicht weg“ schluchzen, bevor ich vollkommen in Svens Arme sackte. Ich weinte rotz und Wasser. Der Gedanke wieder nach Deutschland zu kommen erschien mir so absurd. Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle in Worte fassen, aber das ist schier unmöglich."



"Erkenntnis des Tages, oder besser der Woche: Deutsche erkennt man nicht nur an der Sprache, man erkennt sie auch daran, dass sie scheinbar die einzigen sind, welche andere Menschen nachäffen, über sie lachen und offensichtlich lästern.
Wie unglaublich traurig und peinlich..."



"Die letzten Worte eines Touristen? ich glaube, wir können jetzt über die Stra..."



"Ich konnte es noch immer nicht glauben, dass ich nun von hier weg muss. Auch vom Flieger aus sah ich noch mal die Südspitze und ich bildete mir ein, auch Coney Island sehen zu können."



"Ich habe auch diesmal NY Liebeskummer, so wie letztes Jahr. Etwas ist allerdings anders. Ich habe NY in allen Poren genossen und aufgesogen. Ich spüre NY in meinem Herzen, ich habe es immer bei mir und das kann mir keiner nehmen."



 (Das alles habe ich mittlerweile zu Fuß erkundet, und das ist nur Manhattan)